Was an Bord zählt.
Keine Spielerei, sondern die paar Werte, auf die du am Steuer wirklich schaust.
GPS-Tacho in km/h oder Knoten
Gross ablesbar, auch auf schmalen Geräten. Antippen öffnet die Karte, die kleine Anzeige fährt mit.
Uferabstand im Zifferblatt
Innere Uferzone bis 150 m, äussere bis 300 m – gemessen ab deiner Position, nicht ab einem angetippten Punkt.
Kartentiefe mit aktuellem Pegel
Seegrund von swisstopo im 5-m-Raster, korrigiert mit dem frischen Pegel des BAFU und deinem Tiefgang.
Wind, wie er am See weht
Böen und Windrichtung aus dem 1-km-Modell von MeteoSchweiz. Sieben Tage, Stunde für Stunde.
Kontrollleuchte für Starkwind
Wie im Auto, immer an derselben Stelle: orange ab 46 km/h Böen, rot blinkend ab 61 km/h.
Häfen und Anlegestellen
Gästeplätze und Luftbild, dazu – wo bekannt – Festmachart und Platzmasse, damit du siehst, ob dein Boot hineinpasst.
Hoch- und Querformat
Quer in der Halterung am Steuer oder hochkant in der Hand – die Anzeige ordnet sich neu.
Hell, dunkel, nach Gerät
Folgt dem Modus deines Telefons. Nachts mit warmem Instrumentenlicht, das nicht blendet.
Deutsch, Französisch, Italienisch
Komplett dreisprachig – von den Seen an der Sprachgrenze bis ins Tessin.
Wie tief ist es hier?
seegang rechnet die Kartentiefe aus dem gemessenen Seegrund und dem Pegel von heute. Darunter steht, wie viel Wasser unter deinem Rumpf bleibt.
Geschätzt – aber aus gemessenen Werten: Die Tiefe kommt aus der Tiefenkarte von swisstopo und dem Pegel von heute, nicht aus einem Echolot. Wo der Seegrund nicht vermessen ist oder der aktuelle Pegel fehlt, zeigt die App keine Zahl statt einer erfundenen.
Kartentiefe
6.4
m
5.6 m unter dem Boot
Geschätzt · kein Echolot
Uferabstand
412
m
Ausserhalb 300 m
Ab deiner Position
Der ganze See im Blick.
Hochkant für unterwegs, quer für den Überblick – die ganze App dreht sich mit.
Heute dabei: Bieler-, Neuenburger-, Murten-, Thuner-, Brienzer-, Vierwaldstätter-, Zuger-, Sarner-, Ägeri-, Lauerzer-, Hallwiler-, Sempacher-, Zürich-, Walen- und Sihlsee, Genfersee, Bodensee, Lago Maggiore und Luganersee – an den Grenzseen das Schweizer Ufer. Weitere folgen.


Tiefenrelief
Gemessener Seegrund von swisstopo, von hell (flach) bis dunkel (tief). Wo es keine Vermessung gibt, steht «nicht vermessen».
Fahrverbotszonen
Amtliche Sperrflächen an vielen Seen, mit Warnung, wenn du hineinfährst. Massgebend bleiben Signale und Bojen.
Uferzonen
Gestrichelt die 150- und 300-m-Linien, in denen auf dem See Tempolimits gelten.
Niederschlag
Die Regenvorhersage als eigene Ebene, auf der Karte zuschaltbar.
Tacho immer dabei
Oben links läuft die Geschwindigkeit mit, ein Tipp führt zurück ins Cockpit.
Zugeklappt das Cockpit.
Auf dem iPhone Duo läuft seegang schon aussen: Tempo, Uferabstand und Kartentiefe auf einen Blick.
Aufgeklappt die Karte dazu.
Links bleibt der Tacho stehen, rechts liegt die Karte. Getrennt genau über dem Knick, damit nichts in der Falz sitzt.






Gross auf dem iPad, knapp am Handgelenk.
seegang läuft auch auf dem iPad und der Apple Watch – ohne Aufpreis, ein Kauf gilt auf all deinen Geräten. Auf dem grossen Bildschirm Tacho und Karte nebeneinander, an der Uhr das Wichtigste auf einen Blick.
Tacho und Karte zusammen
Auf dem iPad quer wie hochkant: Tempo, Kartentiefe und Uferabstand neben der Karte, ohne umzuschalten.
Tempo und Warnung am Handgelenk
Die Uhr misst mit ihrem eigenen GPS, zeigt Uferabstand und Kartentiefe und meldet erwarteten Starkwind oder Sturm mit einem Warnzeichen. Die Daten deines Sees holt sie einmal vom iPhone.
Das erlaubte Tempo immer im Blick
Unten im Tacho steht das geltende Limit: 10 km/h in der Uferzone, auf Kanälen deren eigenes. Bist du zu schnell, färbt sich die Tafel und die Uhr tippt dich einmal an.


Zeit zum Anlegen.
Die Häfen und Anlegestellen deines Sees – mit Gästeplätzen, Luftbild und, wo bekannt, der Art, wie du festmachst.
Gästeplätze und Zugang
Getrennt nach Gästeplätzen und Anlagen, deren Zugang du besser vorher abklärst.
Luftbild der Einfahrt
Aktuelles Luftbild von swisstopo mit Gästeplätzen, Einfahrt und Parkplätzen.
Passt mein Boot?
Platzbreite und -länge im Vergleich mit den Massen deines Boots – sofern der Hafen sie angibt.




So machst du fest
Wo die Festmachart bekannt ist, zeigt seegang schematisch, wie du anlegst: an der Boje, am Steg, an der Mauer oder zwischen Dalben. So weisst du vor der Einfahrt, welche Leinen und Fender du brauchst. Fehlt die Angabe, steht «Noch nicht dokumentiert».

Landring und Pfahl

Pfahlbox

Dalben und Stegbox

Dalben und Steg

Gemischte Dalbenplätze

Muringboje und Steg

Muringboje und Mauer

Längsseits an der Mauer

Längsseits mit Pfählen

Muringleine
Mehr als Sonne oder Regen.
Grobe Modelle glätten die örtlichen Winde an den Seen weg. seegang legt das feine 1-km-Modell von MeteoSchweiz darüber – dort, wo die Böe am Abend den Unterschied macht.
Sieben Tage, jede Stunde
Tagesleiste antippen, Stunden aufklappen: Wind, Böen, Richtung, Regen, Sicht und Luftdruck.
Sonnenauf- und -untergang
Je Tag, mit dem Hinweis, ab wann die Lichter an müssen.
Böen ab 46 km/h hervorgehoben
Eine Modellprognose, keine amtliche Warnung. Verbindlich bleiben die Sturmwarnlichter am Ufer.
Hoher Kontrast
Grosse Ziffern
Folgt deinem Gerät
Blendet nicht
Hoch- und Querformat
Bildschirm bleibt wach
Deine Region. Alles drin.
Die App ist kostenlos. Beim ersten Start wählst du deine Region und testest sie 7 Tage gratis – mit allem. Danach entscheidest du: als Abo für die Saison oder einmal gekauft für immer. Weitere Regionen nimmst du dazu, wenn du dort fährst.
Die Regionen: Drei-Seen-Land · Thuner- und Brienzersee · Vierwaldstätter-, Zuger-, Sarner-, Ägeri- und Lauerzersee · Zürich-, Walen- und Sihlsee · Genfersee · Bodensee · Lago Maggiore und Luganersee · Seetal und Sempachersee – an den Grenzseen das Schweizer Ufer.

seegang
Die App
Kostenlos
Die App selbst
Tacho, Uferabstand und Kartentiefe
Wetter mit Starkwind-Leuchte
Hoch- und Querformat, hell und dunkel
Deutsch, Französisch und Italienisch
iPhone, iPad und Apple Watch inklusive
Deine Regionen
als Kauf in der App
7 Tage gratis
je
CHF 9
pro Region und Halbjahr – oder CHF 29 einmalig, dann für immer
Tiefenrelief aus dem gemessenen Seegrund
Uferzonen mit den geltenden Tempolimits
Häfen mit Luftbild und Gästeplätzen
Pegel und Wind für jeden See der Region
Deine erste Region: 7 Tage gratis, ohne Einschränkung
Alle Regionen: CHF 19 pro Halbjahr oder CHF 69 einmalig
Das Abo verlängert sich automatisch um sechs Monate und ist jederzeit im App Store oder bei Google Play kündbar. Der Einmalkauf bleibt dauerhaft auf allen Geräten mit derselben Apple-ID oder demselben Google-Konto. Preise in Schweizer Franken.
Dein Betrieb am See.
Werft, Einlagerung, Sattlerei oder Bootshandel: Wir bereiten eine Ebene vor, die Betriebe dort zeigt, wo Bootsfahrer sie brauchen – auf der Karte, mit Anlegestelle und direktem Anruf.
Auf der Karte gefunden
Eine eigene Ebene «Service am See» – mit dem Weg zu deiner Anlegestelle und dem nächsten Hafen.
Da, wenn es zählt
Unter «Problem am Boot?» erscheint der nächste Betrieb mit Anrufknopf – sortiert nach Entfernung, nicht nach Preis.
Klar gekennzeichnet
Partnereinträge tragen das Etikett «Partner · Anzeige». So bleibt die App ehrlich und dein Eintrag glaubwürdig.
Die Service-Ebene ist in Vorbereitung. Wenn du dabei sein möchtest, hinterlass deine Angaben – unverbindlich.
Echte Daten, ehrlich angezeigt.
Alles, was seegang anzeigt, kommt aus amtlichen und offenen Quellen – mit Herkunft und Zeitpunkt. Nichts ist geschönt, nichts erfunden.
Seegrund · swisstopo
swissBATHY3D: der vermessene Grund deines Sees im 5-m-Raster.
Pegel · BAFU
Der aktuelle Wasserstand der Messstation. Fehlt er, zeigt die App keine Tiefe.
Wind · MeteoSchweiz
Das 1-km-Modell ICON-CH1, stündlich mit Böen und Richtung – samt Prognosezeit.
Luftbild · swisstopo
SWISSIMAGE für jede Hafeneinfahrt. Keine Live-Belegung, und das steht auch so da.
Was fehlt, bleibt leer. seegang zeigt keine Zahl, die nicht gemessen oder berechnet ist, und sagt dazu, woher sie stammt und wie alt sie ist. Die App ersetzt keine Seekarte und kein Echolot – verbindlich bleiben die Sturmwarnlichter am Ufer und die Signalisation auf dem See.




